Transkript Podcast
Die Elektronische Patientenakte (ePA) für alle: Chancen, Herausforderungen und Umsetzung
Quelle 1: Auszüge aus "#MBDIREKT Die Digitalisierung der ärztlichen Versorgung: Welche Potenziale hat die ePA für alle?"
1. Einführung und Vorstellung der Diskussionsteilnehmer (0:00-2:00) Vorstellung des Themas "Elektronische Patientenakte (ePA) für alle" und der Expertenrunde: Peter Bobbert (Ärztekammer Berlin), Susanne Ozegowski (Bundesministerium für Gesundheit) und Philipp Stachwitz (Kassenärztliche Bundesvereinigung).
2. Testphase und verpflichtende Nutzung der ePA (ca. 2:00-10:00) Diskussion über die geplante vierwöchige Testphase der ePA ab Januar 2025 und die anschließende verpflichtende Nutzung für Ärzte und Apotheker. Es wird die Bedeutung einer reibungslosen Funktionsfähigkeit hervorgehoben und die Frage aufgeworfen, ob die ePA ein "Gamechanger" für die Gesundheitsversorgung sein kann.
3. Konkrete Funktionen und Vorteile der ePA (ca. 10:00-20:00) Erläuterung der ersten Anwendungsfälle der ePA, insbesondere der automatisierten Medikationsliste. Die Experten betonen den Mehrwert der ePA für Ärzte und Patienten durch verbesserte Informationslage und Vermeidung von Doppeluntersuchungen. Es wird zudem die Einbindung von Krankenhäusern diskutiert und die Notwendigkeit der Vorbereitung von Arztpraxen auf die ePA.
4. Herausforderungen und Bedenken (ca. 20:00-35:00) Thematisierung der Herausforderungen bei der Einführung der ePA, wie z.B. die Skepsis von Ärzten, die Befürchtung von Sanktionen bei technischen Problemen und die Notwendigkeit einer umfassenden Aufklärung der Bevölkerung.
5. Vergütung und Haftung (ca. 35:00- Ende) Diskussion über die angemessene Vergütung für Ärzte bei der Nutzung der ePA und die Haftungsregelungen bei fehlerhaften Informationen in der ePA. Abschließend geben die Experten einen Ausblick auf zukünftige Funktionen der ePA, wie z.B. die Einbindung von Forschungsdaten.
Quelle 2: Auszüge aus "#MBDIREKT Mehr Kompetenzen für die Pflege – Chancen, Grenzen, Perspektiven"
1. Einführung und Vorstellung des Themas (0:00-5:00) Einführung in das Thema "Mehr Kompetenzen für die Pflege" und Vorstellung der Eckpunkte des geplanten Pflegegesetzes zur Reform der Pflegekompetenz. Die Diskussionsteilnehmer: Prof. Dr. Michael Herrmann, Christine Vogler (Deutscher Pflegerat) und Annelie Buntenbach (Bundesministerium für Gesundheit).
2. Heilkundeübertragung: Bedeutung und Vorstellung (ca. 5:00-20:00) Diskussion über die mögliche Bedeutung der Heilkundeübertragung im Alltag von Ärzten und Pflegekräften. Die Experten beleuchten die Chancen und Herausforderungen einer stärkeren Eigenständigkeit der Pflege im Rahmen der Heilkundeausübung.
3. Chancen und Risiken der Heilkundeübertragung (ca. 20:00-40:00) Ausführliche Diskussion der Chancen und Risiken der Heilkundeübertragung, insbesondere im Hinblick auf die Patientensicherheit, die interprofessionelle Zusammenarbeit und die Notwendigkeit einer klaren Definition der Verantwortlichkeiten.
4. Akademisierung der Pflege und neue Berufsbilder (ca. 40:00-55:00) Betrachtung der Rolle der Akademisierung der Pflege im Kontext der Heilkundeübertragung und die Notwendigkeit neuer Berufsbilder, wie z.B. Community Health Nurse und Advanced Practice Nurse. Die Experten diskutieren, wie die Ausbildung von Pflegekräften weiterentwickelt werden muss, um den Herausforderungen der Zukunft gerecht zu werden.
5. Umsetzung der Pflegekompetenzübertragung (ca. 55:00- Ende) Abschließende Diskussion über die praktische Umsetzung der Pflegekompetenzübertragung. Die Experten betonen die Wichtigkeit einer ganzheitlichen Betrachtung des Gesundheitswesens und die Notwendigkeit mutiger Entscheidungen, um die Versorgung der Bevölkerung zukunftsfähig zu gestalten.
Quelle 3: Auszüge aus "Eingefügter Text" (Informationsveranstaltung zur ePA)
1. Begrüßung und Einleitung (0:00-5:00) Begrüßung der Teilnehmer der Informationsveranstaltung zur ePA für alle, die gemeinsam von gematik und KBV durchgeführt wird. Vorstellung der Referenten: Martin Schmalz (gematik) und Florian Fuhrmann (KBV).
2. Die ePA für alle: Was bringt sie den Praxen? (ca. 5:00-10:00) Vorstellung der ePA für alle aus Sicht der Arztpraxen. Es wird erläutert, welche Vorteile die ePA für die Praxen bietet und welche neuen Möglichkeiten sich durch die Nutzung der ePA ergeben.
3. Technische Umsetzung und Funktionsweise der ePA (ca. 10:00-25:00) Detaillierte Erklärung der technischen Umsetzung und Funktionsweise der ePA anhand eines Klick-Dummys. Die Referenten zeigen, wie Ärzte und medizinische Fachangestellte in der Praxis mit der ePA arbeiten können, z.B. beim Zugriff auf Patientendaten, Hochladen von Dokumenten und der Nutzung der Medikationsliste.
4. Datenschutz und Datensicherheit (ca. 25:00-35:00) Umfassende Informationen zum Datenschutz und der Datensicherheit im Zusammenhang mit der ePA. Die Referenten erläutern die rechtlichen Grundlagen und die technischen Schutzmaßnahmen, die die Sicherheit der Patientendaten gewährleisten sollen.
5. Fragen und Antworten zur ePA (ca. 35:00- Ende) Beantwortung von Fragen der Teilnehmer zur ePA. Die Referenten gehen auf verschiedene Aspekte ein, wie z.B. die Nutzung der ePA durch Minderjährige, die Haftung bei fehlerhaften Daten, die Interoperabilität mit anderen Systemen und die Handhabung des Notfalldatensatzes.
Quelle 4: Auszüge aus "Eingefügter Text" (Fragen und Antworten zur ePA)
1. Allgemeine Fragen zur ePA
- Was ist die ePA und welche Vorteile bietet sie?
- Wer hat Zugriff auf die ePA?
- Sind die Daten in der ePA sicher?
2. Fragen zur Befüllung der ePA
- Welche Dokumente müssen in die ePA eingestellt werden?
- Gibt es Ausnahmen von der Befüllungspflicht?
- Was passiert, wenn die ePA nicht befüllt wird?
3. Fragen zur Haftung
- Wer haftet für fehlerhafte Daten in der ePA?
- Kann ich als Arzt haftbar gemacht werden, wenn ich die ePA nicht nutze?
- Muss ich als Arzt die gesamte ePA durchlesen?
4. Spezifische Fragen zur Verwendung
- Was ist, wenn ich die ePA nicht verwenden möchte?
- Kann ich meine ePA anpassen, um bestimmte Informationen zu teilen?
- Können auch Psychotherapeuten auf die ePA zugreifen?